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Als ich anfing mit dem Rechner zu arbeiten,
dachte ich nicht daran gutes Handwerk damit in Verbindung zu bringen.
Stechen, Ätzen, Einfärben und Drucken, das hat eigentlich
nicht viel mit Bildschirmen zu tun, aber alles war möglich.
Nach endlosen Versuchen, mit verschiedenen Programmen den Arbeitsablauf
nachzuvollziehen, hat es geklappt und funktioniert. Genau wie auf
der Kupferplatte wird auf dem Monitor geätzt, geritzt, geglättet
und gestichelt. Mit einem guten Drucker der auch gutes, schweres
Papier verträgt, gelingt dann auch noch das Drucken.
Und für das Vernichten der Platte nach nach der Auflage, springt
die richtige Taste ein.
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